Hammeridee
Plettenberg, Werk 2
29.10.19

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„Das sind Ideen, die die Welt braucht!“

Im gut besuchten „Werk 2“ in Plettenberg präsentierten die Finalisten der „Hammeridee“ ihre Lösungen für zum Teil sehr unterschiedliche Probleme dem Publikum. 6 Ideen hatte die Fach-Jury zuvor aus den zahlreichen Einsendungen für die Endrunde ausgewählt, so dass es bis zum Schluss spannend blieb. Die Frage, wer den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis für seine Idee gewinnen konnte, blieb bis zur Siegerehrung am Nachmittag offen. Bis dahin hatten die Besucher viel gesehen. So gehörte zum Beispiel der Motivations-Vortrag von Keynote-Speaker Felix Plötz zu den Highlights des Tages.

 

Neben den drei Hauptgewinnen, um die es für die Ideeneinreicher bei der „Hammeridee“ ging, hatten die Zuschauer im „Werk 2“ zudem die Möglichkeit unabhängig vom Voting der Jury ihren persönlichen Favoriten mit dem Publikumspreis zu belohnen. Über den mit 1.000 Euro dotierten Zuschauerpreis konnte sich schließlich Michael Schulz aus Plettenberg freuen, der mit seiner Idee eines Ersatzteil-Netzwerkes der heimischen Industriebetriebe überzeugen konnte. Auch der mit 500 Euro dotierte Medienpreis ging an Schulz, dessen Gesicht die Werbekampagne rund um die erste Ausgabe des Ideenwettbewerbs prägte.

 

Initiatorin Gisela Quintenz und Mit-Initiator Uwe Nahrgang vom Verein „Pro Wirtschaft“ freuten sich anschließend, die ersten drei Plätze verkünden zu können.

 

Den dritten Platz und ein Preisgeld von 2.500 Euro erlangten die Plettenberger Carsten und Gerhard Wolf mit ihrem Patent, dem weltweit ersten E-Rollator.

 

Platz zwei belegte der ebenfalls aus Plettenberg stammende Franz-Josef Heimann, der mit einer einfachen Optimierung die Warmwasseraufbereitung für sein Eigenheim optimierte und diese Technologie auch für andere Anwender zugänglich machen möchte. Er konnte sich über ein Preisgeld von 5.000 Euro freuen.

 

Auf den ersten Platz schaffte es der Plettenberger Dirk Kieslich, dessen Lösung für eine effektive Filterung von Mikroplastik aus Abwässern die Jury überzeugte. Eine Thematik, die den Zeitgeist trifft und aktueller nicht sein könnte.
„Das sind Ideen, die die Welt braucht“, so Uwe Nahrgang, der gemeinsam mit Gisela Quintenz dem sichtlich überraschten Sieger gratulierte. Der 46jährige Kunststofftechniker aus Plettenberg erhält für seine Entwicklung den Hauptpreis in Höhe von 10.000 Euro. Gemeinsam mit seinen Partnern und fachlicher Unterstützung beabsichtigt Kieslich, seine vielversprechende Entwicklung hier in Plettenberg weiterzuentwickeln. Das Preisgeld ist dabei eine große Hilfe.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der 1. Hammeridee, bei allen Gästen und vor allem bei unseren Sponsoren. Wir freuen uns sehr, dass die erste Ausgabe des Wettbewerbs so gut angenommen wurde.

Die positiven Reaktionen bestärken die Initiatoren rund um den Pro Wirtschaft e.V. darin, eine Neuauflage bereits für 2021 zu planen.

 

 

Der Ideenwettbewerb für Visionen aus jedem Bereich

Du brennst für deine Idee und findest sie einfach nur Hammer?

Egal ob deine Vision aus Handel, Wirtschaft, Dienstleistung, Logistik oder dem Handwerk kommt. Wir brauchen Ideengeber wie dich für unsere gewachsene und stabile Wirtschaft.

Du brauchst handfeste Profis für die Realisierung?

Erfahrene Fachleute, leistungsstarke Maschinenparks in unterschiedlichsten Unternehmen und eine ausgereifte Infrastruktur warten nur auf dich.

Mit Knete wird’s ne Fete: Budget für die Umsetzung

Wir haben Zugriff auf Ressourcen und Investionsbudgets, die nur darauf warten, genutzt zu werden. Es gibt Preisgelder von 10.000 EUR, 5.000 EUR und 2.500 EUR für die drei besten Ideen.

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